| Generalversammlung 2009 |
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| Geschrieben von: Alexander Limacher |
| Donnerstag, 05. März 2009 um 15:43 Uhr |
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Am 27. Februar fand die Generalversammlung der SVP Geuensee im Restaurant Wetzwil statt. Der Parteivorstand unter dem Präsidium von Evelyne Dahinden wurde einstimmig für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt. Die Themen Einbürgerungen, Umgestaltung Sternenplatz und Gemeindefusionen wurden ebenfalls debattiert. Alle obligaten Geschäfte einstimmig genehmigt Der Parteivorstand und die Präsidentin sowie die beiden Rechnungsrevisoren wurden von der Versammlung einstimmig für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt. Ebenfalls ohne Gegenstimmen wurden das Protokoll der letzten GV, die Höhe der Mitgliederbeiträge sowie der Kassenabschluss genehmigt. Viele Einbürgerungen Über das Thema Einbürgerungen und die Bürgerrechtskommission wurde heftig diskutiert. Die Parteibasis verlangte von den 3 SVP-Vertretern in der Einbürgerungskommission Auskunft über die Arbeitsweise im Gremium und insbesondere, weshalb noch immer so viele Gesuche an die Gemeindeversammlung gelangen. Kommissionspräsident Peter Banz erklärte den Anwesenden detailliert, wie die Bürgerrechtskommission die Gesuche behandelt und dass die gesamte Kommission die einzelnen Kandidaten sehr genau und kritisch prüfe. Alexander Limacher indes ergänzte, dass sich die Bürgerrechtskommission bei der Beurteilung an kantonale Gesetze und Richtlinien zu halten hat. Weiter räumte er ein, dass diese Vorgaben in gewissen Punkten sicherlich unbefriedigend seien und hier Handlungsbedarf bestünde. Dabei muss auf kantonaler Ebene Einfluss genommen werden. Der Parteivorstand wird entsprechende Möglichkeiten prüfen und auch in der Bürgerrechtskommission wird das Thema nochmals durch die SVP-Vertreter zur Debatte gebracht. Parteimehrheit gegen eine Fusion Auch über die Fusionspläne rund um Gross-Sursee wurde gesprochen. Innerhalb der Partei sind jedoch gewisse Unsicherheiten zu spüren. So wurde unter anderem die Frage aufgeworfen, ob sich eine Gemeinde wie Geuensee überhaupt noch alleine behaupten kann und ob insbesondere die längst fälligen Unterhaltsarbeiten im Strassenbereich überhaupt noch alleine zu bezahlen seien. Dem gegenüber standen die Argumente, dass Geuensee über einen gewaltigen Standortvorteil verfügt, welcher bislang nicht oder zu wenig ausgespielt wurde. In diesem Punkt hat die Partei dem Gemeinderat schlechte Noten verteilt. Trotz noch vielen offenen Fragen zum Thema Gemeindefusion sprach sich die Ortspartei in der Schlussabstimmung mehrheitlich gegen eine Fusion von Geuensee aus. |





